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+++ Kündigungen in der Belegschaft sind beunruhigend +++

Kündigungen in der Belegschaft sind beunruhigend

 

Wie der Leverkusener Anzeiger letzte Woche  berichtet, haben zwei Mitarbeiter der Fährgesellschaft gekündigt. Sie haben sich neue Arbeitsplätze gesucht und arbeiten nun in anderen Fährbetrieben. „Die Tatsache, dass zwei Mitarbeiter wohl gekündigt haben zeigt, dass sowohl die Stadt Leverkusen als auch die HGK viel zu lange bei der Lösung für die Hitdorfer Fähre gebraucht haben. Umso wichtiger ist es nach der Ratssitzung schnell den Weisungsbeschluss umzusetzen.“

 

Die Mitarbeiter der Fährgesellschaft befänden sich derzeit in Kurzarbeit. Vor einigen Wochen hatte die Stadt Leverkusen jedoch bekanntgegeben, dass die Fährgesellschaft finanziell gesichert sei. Dies wirft Fragen bei der CDU Hitdorf auf.

 

„Die Vertreterinnen in der Gesellschafterversammlung haben hier nicht transparent genug kommuniziert. Wir müssen aufpassen, dass wir die gemeinsam gefundene gute Lösung nicht dadurch gefährden, dass wir den Fährbetrieb im kommenden Jahr nur noch zeitweise anbieten.“, betont der Hitdorfer CDU Vorsitzende. Dies würde zur selben Problematik wie im letzten Jahr führen. Er fordert deswegen zügig das Kurzarbeitergeld für die Mitarbeiter wieder in eine geregelte Bezahlung zu überführen und neue Mitarbeiter zu suchen.

 

Die Situation zeige, dass die Gesellschaft entgegen der Aussage der Verwaltung im Juni noch nicht finanziell gesichert sei. „Wir sollten daher dringend den von der CDU eingebrachten Beschluss einer Genossenschaftsprüfung umsetzten, und bei der zukünftigen Form der Gesellschaft kreativ denken. Hierzu sind alle Beschlüsse da, der Oberbürgermeister muss sie nur noch umsetzten und Konzepte vorlegen.“, so Kraski abschließend. Die CDU biete der SPD und den Grünen eine Zusammenarbeit bei der Frage an. Beide hatten im Februar gegen die Genossenschaft gestimmt. 

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